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Princess auf Asia
Wer nicht das Glück hatte, seine Gattin bereits zur Schulzeit kennen zu lernen, kann dies jetzt im kleinen Rahmen nachholen. Bei Princess of Asia bekommen sie für ihr bereits ausgewachsenes Weib japanische Schulmädchen-Uniformen, Manga-Outfits oder auch ein Cheerleader-Kostüm.
Der Schwerpunkt des Ladens liegt, wie der Name vermuten lässt auf asiatischer Bekleidung. Daher findet man dort Kimonos, Haremshosen, Geisha-Hauskleider und Thai-Chi Anzüge.
Ein echtes Highlight des Shops ist jedoch die Hippie-Abteilung. Dort findet sich alles, was die Gattin früher mal getragen hat oder zumindest mal tragen wollte. Wie farbige Ponchos, Pluderhosen, Wickelhosem, jede Menge Batik-Ware und bunte Hippie-Kleider, die wohl in Woodstock damals irgendwo liegen geblieben sein könnten. Klasse und preiswert, weil Asia-Import.
Alles in allem ist Princess of Asia ein attraktiver, deutscher Laden für die globalisierte Gattin, die nicht stilverfroren, sondern geschmacklich eher hoch flexibel ist.
Unsterbliche Milena Velba
Daß Milena die Miederqueen mit den größten Brüsten ist, daran besteht wohl kein vernünftiger Zweifel. Aber ungewiss ist zum Beispiel, wie alt Milena Velba ist. Und diese Frage stellt sich, wenn man die Bilder von Milena aus dem zweiten Weltkrieg betrachtet, wo sie offenbar bereits als Luftwaffenhelferin tätig war.
Aus dieser Zeit resultiert wohl auch ihre Vorliebe für Miederwäsche und Nylons. Es ist schon ein Erlebnis zu sehen, daß eine Frau mit solch mächtiger Oberweite unter dem Kleid auch noch schwarze Hüfthalter trägt. Da kann man schon mal auf die formgebende Wirkung eines Bullet Bras verzichten, denn der hätte gegen die natürliche Ausdruckskraft solch gewaltiger Brüste sowieso keine echte Chance. Außer vielleicht ein Doreen, aber das ist eine andere Geschichte.
Doch die Frage nach Milenas Alter bleibt. Zumal unlängst Bilder aufgetaucht sind, die eindeutig belegen daß Miss Velba bereits um 1820 als Magd bei Oberst von Suhrendorf, einem der führenden Experten seinerzeit für Möpse, tätig war.
Vielleicht ist Milena ja unsterblich. Eine Highbreasterin womöglich. Im Kampf gegen die anderen wallenden Unsterblichen. Vielleicht wachsen ihre Brüste je mit jedem Sieg über eine der schwächelnden Konkurrentinnen. Ich entsinne mich sie irgendwann einmal mit einem Schwert in der Hand gesehen zu haben. Vielleicht kann es ja nur eine geben. Einige Male jedenfalls muß sie bereits gewonnen haben, wenn man sie so sieht. Und mit etwas Glück lässt sich ihr Alter ja durch einen Besuch auf ihrer Homepage klären.
Lady Suspender
Auf der Suche nach Videos mit Frauen im Mieder? Da werden Sie bei Lady Suspender fündig. So weit ich weiß, die einzige Seite die ihren Schwerpunkt auf Miedervideos hat.
Ein Blick lohnt sich allemal, wenn englische Damen mittleren Alters sich bis auf die Wäsche miteinander messen. Wen wundert’s. Die Engländerin an sich hat eh ein Faible für Antiquitäten und warum sollte der vor der Unterwäsche halt machen.
Den Charme der Seite macht allemal die ungezwungene Amateurhaftigkeit aus. Sowohl die Models, als auch die Szenarien wirken wenig gestellt oder gekünstelt. Und die Unterwäsche geht von der einfachen Miederhose unter einer Strumpfhose, was man im wirklichen Leben wohl unter jedem dritten Rock finden dürfte bis hin zum klassischen hautfarbenen open bottom girdle.
Die Filme stehen als Stream zum downloaden bereit, sind aber auch auf DVD per Post zu bestellen, was dem Membermuffel unter den Besuchern sicherlich sehr gelegen kommt.
Pastease
Ich weiß, das heißt Pasties, aber dieser spezielle Shop für Pasties nennt sich nun mal Pastease. Gelungene Wortschöpfung ohne Frage.
Der Laden bietet vorzugsweise Klebepasties mit klassischen Motiven für das Bad-Girl. Sprich Totenköpfe, Flammen, Herzen, Kussmündchen und so weiter an. Richtige Pasties mit Bömmel habe ich im Angebot nicht entdeckt.
Aber, und das grenzt ans Absurde. Klebefolien für den Intimbereich. Die sollen als Ersatz für einen Bikini herhalten und zwar ohne Schnüre. Die Folie wird einfach im Schambereich aufgeklebt und es sieht so aus, als ob man ein Bikini-Unterteil trägt, das nirgends geschnürt oder befestigt ist. Das geht wohl nur, wenn man dort wirklich vollständig unbehaart ist. Intimrasur ist also Pflicht für den Bikini aus Folie. Skurrile Idee finde ich.
Sissification Shop
Was wäre die angehende Mutter eines noch nicht ganz ausgewachsenen 40jährigen Babys ohne spezielle Shops wie Sissy Heaven. Woher Strampler und Windeln für diese verspätete Entwicklungsstufe nehmen?
Gut, daß sich nicht jeder Mann gleich in ein Baby zurückverwandelt, nur weil er in die Hände einer richtigen Frau geraten ist. Wohl aber bedarf es einiger spezieller Accessoires, um das Leben auch optisch für Madame einigermaßen angenehm zu gestalten. Ob sie ihren Hubby nun in ein Sissy-Maid Outfit verfrachten will, oder in ein viktorianisches Dienstmädchen verwandeln will, für alles findet sie das Nötige bei Sissy Heaven. Beeindruckend ist vor allem die Vielfalt an preiswerten Bloomers und die Anzahl der Petticoat gestützten Kleidchen für das heimische Weichei.
Selbstverständlich gibt es auch Perücken, die wohl zwingend nötig sind, um die Herkunft des neuen Dienstmädchens vor den Gästen zu verschleiern.
Sissification

Eigentlich müsste es ja Sissyfication geschrieben werden. Sissy ist aus dem Englischen und bedeutet soviel wie Jammerlappen oder Weichling. Folgerichtigerweise stecken im House of Sissfy dominante Frauen ihre Männer in Weiberklamotten und behandeln sie wie nervige kleine Plagegeister, die von ihnen zu erziehen sind. Genau besehen ist das die Folgestufe für den ehemals freilaufenden Damenwäscheträger, der sich ja vorerst ungezwungen mit Damenwäsche drapiert und es zur Vollendung treibt indem er sich ganz als Frau erziehen lässt. Gut, er zieht die Klamotten natürlich niemals, also wirklich nicht, freiwillig an: Schuld daran ist ausschließlich dieses elend dominante Weibchen an seiner Seite, daß so viel Gefallen daran findet, ihn im Petticoat beim Spülen zu zusehen.
Warum man Sissification nun doch mit "i" statt mit "y" schreibt, könnte damit zusammen hängen, daß das Vorbild für die Verwandlung des Mannes in ein hilfloses, kleines Weibchen, eindeutig eine junge Kaiserin namens Sissi ist. Man legt bei der Sissifikation besonderen Wert auf eine elegante, sehr feminine und doch etwas kindliche Ausstrahlung des Verwandelten. Von daher gehört der Hüfthalter zum Pflichtprogramm. Das schlägt sich auch in der graphischen Gestaltung der Seite Sissify nieder.
Wie bei den meisten anspruchsvolleren Fetischseiten orientiert sich das Design am Stile der 50er und 60er Jahre. Zur Seite selbst lässt sich nicht so sehr viel sagen, da die meisten Dinge von Bedeutung wohl im Memberbereich liegen. Es gibt aber ein paar Geschichten, englisch und auf englisch und ein paar Bilderchen zu entdecken.
Fazit: Wie so oft mit viel Liebe gestaltete Seite, aber zu wenig frei zugängliche Inhalte. Yes, Mäm, i licke it.
Opern Handschuhe
Wer ein leicht gestörtes Verhältnis zu weiblichen Händen hat, der sieht es sicherlich sehr gerne, wenn Frauen lange, glänzende Handschuhe tragen. Für solche Menschen hat die Seite Opera Gloves eine schöne Auswahl an Bildern zusammengestellt, die Frauen in Opern tauglichen Handschuhen zeigen. Bedauerlicherweise ist die Seite ziemlich unübersichtlich gestaltet. Aber mit ein bisschen Geduld gibt es wirklich einiges zu entdecken.
Natürlich hat es auch einen Online-Shop, der aber leider nur Kaffee-Becher und Tragetaschen mit entsprechenden Motiven anbietet. Wie schon gesagt, alles es etwas unprofessionell und chaotisch. Eher für Wühlmäuse geeignet.
Corsets and Crinolines
Corsets and Crinolines ist ein typischer Vintage Mode Shop mit einem interessanten Angebot an schönen hautfarbenen Hüfthaltern. Die Hüfthalter sind natürlich als und teilweise hinten zum Schnüren. Etwas, das Frau mit Stil immer gebrauchen kann, aber halt selten findet.
Das besondere an diesem Shop für Mode aus vergangenen Jahrzehnten ist allerdings seine umfangreiche Auswahl an Nylons und auch Seidenstrümpfen. Das geht los bei original verpackten Strümpfen aus den 30er Jahren und endet zwangsläufig irgendwann in den 70ern. Sehr interessant sind dabei natürlich die Strümpfe aus den 50er und 60er Jahren.
Das alles hat natürlich auch heute noch seinen Preis, aber wer ist schon kleinlich, wenn es darum geht, seine Liebste in der Originalstrümpfen der Großmutter zu nehmen. Bei manch einem Strumpf ist allein die Verpackung das Geld schon wert. Und als Weihnachtsgeschenk allemal tauglich.
Wobei man sich fragt, wie die Händler die Strümpfe aus den 40er Jahren wohl durch den Krieg gebracht haben. Bekanntlich stand ja auf das Zurückhalten von Nylons in der Nachkriegszeit förmlich die Todesstrafe. Wehe, wenn einer erwischt worden wäre mit einem Keller voller Nylons. Die heiratswütigen Damen der beginnenden 50er Jahre hätten so einen Kerl doch glatt gelyncht. Na, seien wir einfach dankbar, daß ein paar Mutige die Nylons durchgebracht haben.