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Guckst du nur?
Die erste Frage, die Connie einem Mann stellt ist: Guckst du nur, oder willst du mich auch?
Schon seit Jahren hatte Connie immer den gleichen Alptraum. Sie liegt nackt im Supermarkt auf Wursttheke und alle Kunden gehen vorbei. Keiner nimmt sie mit. Alle wollen immer nur mageres Geflügelfleisch kaufen. Schließlich ist sie so verzweifelt, daß von der Wursttheke springt, selber zur Kasse geht und sich selbst bezahlt. Dann zieht sie sich eine Jute-Tüte über den Kopf und läuft schreiend aus dem Laden.
Mehr von der kräftig gebauten Fleischereifachverkäuferin bei den: Bosom Plumpers
Bei Skifahrern gefürchtet
Bei betrunkenen Skifahrern aus aller Welt gefürchtet sind die Schwestern Dorothy und Judith Polster. Schon von Kindesbeinen an machen die beiden alles gemeinsam. Sie wohnen zusammen, sie fahren gemeinsam in den Urlaub und sie haben noch nie einen Mann für sich allein gehabt.
Es gibt kaum einen Skifahrer, der noch nicht unter ihnen gelitten hat. Die beiden sind auf allen Pisten und Skifahrern zuhause und manchmal versuchen sie sogar die Sportler direkt auf der Piste abzufangen. Manche Wintersportler sind geradezu auf der Flucht vor den gefürchteten Schwestern und erkundigen sich noch vor ihrer Anreise ob die Piste auch wirklich Polsterfrei ist. Die Polster-Schwestern so heißt es, sind im Schnitt für mehr Wintersportverletzungen verantwortlich, als die Piste und das Snowboarden als solches.
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Zeit der Unschuld
Gerade zu Weihnachten haben weiße Blusen Hochkonjunktur. Zur Geburt des Herrn hüllt sich besonders das größte Luder gern in ein Mäntelchen der Jungfräulichkeit und Unschuld. Da wird auch schnell zu Rüschenhosen und weißen Nylons gegriffen und das sicherlich nicht um sich besser im Schnee zu tarnen.
Wenn nötig reicht ja eine einfache Wasserflasche um seine Attraktivität mit Hilfe einer Wet-Blouse-Night wiederherzustellen. Normalerweise natürlich frühestens nach dem Gottesdienst.
Mehr solcher Luder in Blusen auf: Bosom Plumpers
Eine Seefahrt
Dies hier war meine erste Seereise. An die Enge in den Kabinen mußte ich mich erst einmal gewöhnen und es erforderte einige fast akrobatische Einlagen, um bei den vielen mitreisenden Frauen den Mostspender zu erreichen. Es wäre sicherlich um einiges leichter gewesen, wenn Hoiskötter meine diversen Eroberungen nicht fortwährend, angeblich aus Gründen der Sicherheit, am Bett festgezurrt hätte.
Nun ja, zumindest wurde es in den ersten beiden Tagen an Bord nicht langweilig, schon wegen des allabendlichen Rahmenprogrammes nicht. In dem großen Festsaal mit der Bühne gab es nämlich jeden Abend einen tonnenschweren Catfight gegen echte Zwerge. Wobei zwei ernstlich übergewichtige Frauen einen Liliputaner in die Knie und zu diversen Schandtaten zwangen.
Auch eine Beteiligung des Publikums war vorgesehen, wobei mir die Rolle zufiel mit einer, auf den ersten Blick eigentlich charmanten, Sumo-Ringerin mein Glück zu versuchen. Ich schaffte es auch mit drei Versuchen nicht die Dame aus dem Ring zu stoßen. Im Gegenteil dreimal hintereinander landete ich zur allgemeinen Belustigung der Zuschauer unter ihrem Gesäß. Das dritte Mal unglücklicherweise mit dem Gesicht. Die Dame machte sich dann einen Spaß daraus ihren Hintern immer wieder leicht anzuheben, so als wollte sie mich freigeben, um sich bei der geringsten Bewegung sofort wieder hin zu setzen.
Da brauchst du beide Hände…
… um mir aus der Verpackung zu helfen. Es gibt Geschenke, die haben keine komplizierten Knoten, keine Klebebänder, die man nicht loskriegt und festgetackert sind sie auch nicht und trotzdem hat man Mühe sie von ihrer Verpackung zu befreien.
Nicht selten handelt es sich dann um eine Frage des Gewichtes oder der Handlichkeit. Wer dieser Mutti hier beim Auspacken ihrer voluminösen Brüste helfen möchte, was ich übrigens gut verstehen kann, der sollte beide Hände freihaben und sich einen sicheren Stand suchen, damit es ihn nicht gleich umhaut. Wer eh nix in den Oberarmen hat, sollte sich eine Frau mit Schaumgummi-Halbschalen suchen oder öfter in Muckibude gehen.
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Monica weiß was gut für dich ist
Wer Mutti vertraut hat und Frauen immer nur nach den inneren Werten beurteilt, wird an der geräumigen Monica seine wahre Freude haben. Und Monica weiß, was gut für dich ist. Sie wird ohne jede Frage deine Mutti ersetzen und du wirst keinen Unterschied spüren. Außer vielleicht beim Essen. Schließlich kocht Mutti immer noch am besten. Was aber die wahren Werte angeht, da kann Monica jeder Mutti das Wasser reichen, was sie aber niemals tun würde. Schließlich hat das bumsfidele Stück auch seinen Stolz.
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Keine Gefangenen
Keine Gefangenen zu machen gehört zu Charllys Prinzipien. Man nennt sie auch die Heidelberger Walze. Lassen Sie sich nicht von dem fröhlichen Lächeln täuschen. Wenn Charlly erst einmal den Motor angeschmissen hat, rollt sie über Sie hinweg, wie ein Hänger ohne Auflaufbremse.
Ihre Opfer findet Charlly zumeist in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Wer am Fenster sitzt hat im Prinzip schon verloren, wenn Charlly sich neben ihm auf den Sitz gewuchtet hat. Letztlich tragen die zumeist schon im Bus angegriffenen Männer ihr die Einkauftaschen nach Hause und unterliegen gleich im Flur der ersten Welle ihrer scheinbaren Dankbarkeit.
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Angst vor polnischen Frauen
Wer bisher keine Angst vor polnischen Frauen hatte, vielleicht weil er dachte, das seien anschmiegsame Weiber für Haus und Herd und komodige Wärmflaschen für die Nacht, der sollte dieser Marie mal ganz genau in die Augen schauen. Dort sieht er die Fackel der Verachtung leuchten. Die Waffe der polnischen Domina ist nämlich ihre Demut. Vielleicht sollte man sagen ihrer vermeintlichen Demut. Bei der polnischen Frau hat alles seinen Preis. Wird er bezahlt präsentiert sie einem willig das Objekt der Begierde, macht der Mann Zicken, kann er sich auf einen Psycho-Krieg einstellen, den die Polinnen, während der Besatzung erlernt haben. Von uns natürlich. Marie trägt diese Tradition subversiver polnischer Dominanz sehr deutlich in ihren Gesichtszügen. Eine britische Bulldogge könnte nicht bedrohlicher und bissiger schauen.
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