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Die englische Maid

dickes Dienstmädchen Der Unterschied zwischen englischen und französischen Dienstmädchen ist einfach. Die französische Maid wird nach der Absatzhöhe ihrer Pumps bezahlt, englische Maiden wie zum Beispiel Madison Blush eher nach dem Gewicht ihrer Brüste. Beide haben jedoch gemeinsam, daß sie im Gegensatz zur anatolischen Reinemachefrau nicht nach Stunden bezahlt werden.

Ich für meinen Teil bevorzuge englische, in Frankreich aufgewachsene Dienstmädchen mit anatolischem Familienhintergrund. Jedenfalls solange keine polnische Putzfrau greifbar ist.

Solche oberweitenträchtigen Damen finden Sie auf: Busty Britain

Zu sexy zum Staubwischen

Dienstmädchenmit dicken Brüsten

Die Maid mit Monsterbusen

Zu früh gegangen

Lehrkraft Trudi Stephens Wäre Teri Fox nicht so schnell in die Herbstferien verschwunden, hätte sie vielleicht noch mitbekommen, wie ihre Lehrerin Trudi Stephens, sich nach dem Unterricht ihren Entspannungsübungen hingibt.

Trudi hingegen ist froh, wenn die Schüler weg sind. Besser zu früh gegangen, als zu früh gekommen, ist ihr Motto. Darüber hinaus ist es wohl für keinen der Schüler empfehlenswert Fräulein Stephens bei ihren Übungen zuzusehen. Wer es dennoch tut, sollte sich nicht nur auf einen vorzeitigen Abgang, sondern auch auf viele schlaflose Nächte einstellen.

Was Trudi zum wahren Sukkubus traumbefeuchteter Nächte werden lässt, sind nicht etwa ihre phänomenale Saugkräfte, wie bei der Hexe Jemstone, sondern ihr gieriger Blick und die magnetisierenden, alles aufnehmenden Schamlippen, die sie selten einmal vor begierigen Blicken verbirgt.

Als böses Geschöpft der Nacht, vor dem sich selbst der schwarze Mann zurecht ein wenig fürchtet, kann kann Trudi natürlich nicht mit Miss Jemstone mithalten. Lediglich in Sachen Gier steht sie der dunklen Schwester um nichts nach.

Bilder von Trudi Stephens und Jemstone finden Sie auf: Busty Britain

Herbstferien in England

Schuelerin Teri Fox Die Schule ist aus, wir gehen nach Haus und packen unsre dicken Dinger aus. Das könnte zumindest Teri Fox gesungen haben, als sie sich zu den Herbstferien auf den Heimweg machte.

Doch zuhause wartete wohl eher eine unangenehme Überraschung auf die dralle Engländerin. Ihre Stiefmutter Teoni war es wohl leid auf die Heimkehr der Schülerin zu warten und hat sich wohl nur so zum Zeitvertreib über Teris Freund Alex hergemacht. Man kann nur für Miss Fox hoffen, daß der Junge jetzt nicht für alle Zeit verdorben ist.

Denn Teoni dieses Luder hat kein Interesse daran noch irgendetwas für ihre Stieftochter übrig zu lassen. Und einen Brunnen, den eine erfahrene Engländerin ausgesaugt hat, der bleibt auch für lange Zeit versiegt.

Diese und weitere Bilder finden Sie auf: Busty Britain

Teoni

Mutti macht sich frei

Teoni packt aus

International Affaires

Britische Hausfrauen Der Kurs “Richtiger Umgang und gute Kontaktpflege mit britischen Kundinnen in der internationalen Versicherungsbranche” war gar nicht so uninteressant. Es gab eben kulturelle Unterschiede, die es für den Versicherungsvertreter zu berücksichtigen galt. So zum Beispiel, die Tatsache, daß englische Frauen sich ganz ungern beim Sex vollständig entkleiden. Wohl eine Folge des rauhen Klimas und der Tatsache, daß die Engländerin jederzeit damit rechnen muß auch während des Aktes nach dem Vieh im Stall sehen oder dem Gatten gleich von Kuh ein Glas lauwarme Milch holen zu müssen. Der einzige Zeitpunkt zu dem die normale Engländerin ganz nackt anzutreffen sind, ist der klassische 5-Uhr Tee. Zu dieser Zeit sind die typischen Engländerinnen, dann allerdings zumeist in Rudeln zu finden und so sparsam, obwohl keine Schotten, nutzt die gut beleibte Britin, das übrige, heiße Wasser für ein kleines herzerwärmendes Zwischenbad. Dieser Moment ist für den Vertreter mit guter Kondition der Richtige um zuzuschlagen. Für den Vertreter mit einem Händchen für feuchte Niederungen, bietet sich beim 5 Uhr Tee die Gelegenheit, mal drei oder mehr Verträge auf einen Streich klar zu machen.

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The Bitch Bull – Leah Jayne

The Bitch-Bull Leah Jayne Das Original aller britischen Bitch-Bulls. Kaum eine Frau von Insel kann es in Sachen Schlecht gelaunt, bissig, aber unendlich sexy mit ihr aufnehmen.

Leah Jayne könnte wohl ohne Schwierigkeiten folgende Plätze beim British Pussy-Award für sich reklamieren.

  • Platz 1 in der Kategorie: Geschmack
  • Platz 3 in der Kategorie: furchterregendes Erscheinungsbild.
  • Platz 1 in der Kategorie: Ausdauer und Bißfestigkeit.
  • Platz 6 in der Kategorie: Fell und Rassemerkmale.
  • Platz 1-8 in der Kategorie: Schluckvolumen und Tiefenbesamung.

Daher hier noch ein paar Impressionen aus ihrem Zuchtstall bei Busty Britain.

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British Busty

Mellie D und Jessica Monroe Mellie D und Jessica Monroe sind typische Vertreterinnen der Gattung englische Frau mit großen Brüsten. Außer ihrer gewöhnlich recht strammen und sturmerprobten Figur, weist die Engländerin als typisches Merkmal eine gewisse Bulldogen-Ausstrahlung auf. Die wirken von Natur aus leicht genervt und sauer, so daß man sich fortgesetzt  angehalten fühlt irgendwie mal ein Lächeln auf das Gesicht der Dame zu zaubern.

Die Erfahrung zeigt allerdings, daß man mit Engelszungen auf englische Frauen einwirken kann, oder wütend wie ein Dampfhammer auf den Amboss ihres verlängerten Rückteils einschlagen kann, ein Lächeln ist dabei nicht drin. Bestenfalls ein flüchtiges, wenn die Britin ihre Gerte zückt und eine Reitstunde auf deinem Rücken nimmt. Na, wenigstens trägt die Engländerin als solches gewohnheitsgemäß, bei Wind und Wetter Strapse. Diesen Beitrag weiterlesen »

Melons Cash für Webmaster

Melons Cash für Webmaster Das Partnerprogramm von Melons Cash ist speziell für Webmaster, die auf große Brüste stehen und vor allem gern ein paar englische Frauen im Programm haben wollen.

Einführung in den Strap-On

Emily Cartwright führt Jenny-Badeau in den Gebrauch des Strap-on ein. Jenny Badeau kann froh sein, daß es ihre freundliche Kollegin Emily Cartwright ist, die sie in den Gebrauch des Strap-On einweiht. Hätte Trudi Stephens diese wilde Stute die Sache in die Hand genommen, könnte Jenny das Sitzen in den nächsten zwei Tagen vergessen. Das Zureiten hat Emily bestimmt von ihrem Vater gelernt. Oder zumindest von irgendeinem der Cowboys auf ihrer alten Ranch. So wird Jenny zart in die Materie eingeführt, was zu tun ist, wenn bei einer Produktion das komplette männliche Darstellermaterial ausfällt, weil wieder mal keiner der Herren bereit ist vor Damen wie Miss Cartwright stramm zu stehen. Wobei ich nicht verstehen kann, wie das überhaupt möglich ist.