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Polnische Frauen
Polnische Frauen gelten als Arbeitstiere im Haushalt, als anschmiegsam und geduldig. Von daher sind sei in unseren Breiten sehr beliebt als Ehefrauen. Allerdings sind die oben genannten Dinge sicherlich nicht die wahren Gründe dafür, daß polnische Frauen bei uns so beliebt sind. Nach dem Magazin “Porn for the average Joe” hat ein skandinavisches Forscherteam herausgefunden, daß die gemeine Polin öfter als der europäische Durchschnitt bereit ist, sich sexuell gefügig zu verhalten. Dabei stellt sich die polnische Frau gewöhnlich als extrem passiv und äußerst geduldig dar. Wobei im Unterschied zu vielen anderen Nationalitäten, die Polin normalerweise in der Aufnahme männlicher Genitalien keinen Anlaß sieht ihre eigentliche Tätigkeit zu unterbrechen. Im Normalfall haben polnische Frauen 1,47 mal Sex am Tag und werden damit weltweit nur von der kenianischen Frau mit 3,82 mal Sex pro Tag, allerdings im Unterschied zur Polin, mit unterschiedlichen Männern, geschlagen.
Einige Beispiele für die typische polnische Frau bevor sie ihrer Bestimmung folgend Nachwuchs produziert und die Speisekammer geplündert hat.
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Julia Sonnet
Ich habe mich entschieden: Die Stelle am Empfang an Julia Sonnet zu vergeben. Ihre Bewerbung hatte ich erst übersehen, weil sie in die Akte ihrer Schwester Ewa Sonnet gerutscht war. Eine besondere Begründung braucht es dafür eigentlich nicht. Dennoch: Julias Sprechwerkzeuge, ihr dezentes Äußeres, alles an ihr strahlt ein wenig die “Dame von Welt” aus, die wir unten am Tresen so dringend nötig haben. Besonders, daß sie sich als echter Teamspieler und sehr lernfähig darstellen konnte, hat mich letztendlich überzeugt.
Selbstverständlich führe ich sie persönlich in ihr neues Betätigungsfeld ein und wir haben vereinbart, daß ich ihr hin und wieder, wenn Not am Mann ist, stützend unter die Arme greife, natürlich nur aus dem Hintergrund versteht sich. Julia Sonnet ist unsere neue Frau am Empfang!
Maria Swan
Maria Swan kommt als Kandidatin durchaus in Frage, sie steht in schwerer Konkurrenz zu Julia Sonnet, deren Akte ich erst heute in meinem Fach vorgefunden habe.
Ein Problem, das ich bei Maria Swan sehe, ist jedoch der erforderliche Augenkontakt mit dem Kunden. Mein erster Eindruck von Frau Swan war, daß sie sich permanent begeistert selbst auf die Brüste starrt. In vielen Fällen macht das nichts, weil unsere Kunden sicherlich auch dort hin starren werden, aber spätestens, wenn man sie um eine Auskunft bittet, sollte sie den Blick von ihren hypnotischen Brüsten hin zum Kunden lenken.
Maria Swan halte ich diesbezüglich nur unter Vorbehalt für voll Verwendungsfähig. Eine feste, orthopädische Halskrause wäre vielleicht ein probates Mittel ihre Aufmerksamkeit mehr auf das Wesentliche und nicht so sehr auf das Offensichtliche zu fixieren.
Lorna Morgan
Ich mag Frauen vom Lande. Ich mag auch Frauen in Tracht. Ich mag auch diese Lorna Morgan. Aber einstellen tue ich sie nicht. Sie wirkt mir einfach zu schlicht, zu naiv.
Da ist die Gefahr riesig, daß Lorna entweder von irgendeinem abgebrochenen Philosophie-Studenten alle sechs Monate schwanger wird, oder wenn sie davon nicht schon drei um sich herum schwirren hat, jedem Kunden so schöne Augen zeigt, daß sie früher oder später in der Chefetage eines unserer Kunden landet.
Egal wohin es Lorna Morgan zieht, ich werde sie wahrscheinlich in deutlich unterlegener Position eines Tages wiedersehen. Heiraten muß sie schon deshalb, weil ihr Name irgendwie an Russ Meyer erinnert und keinesfalls auf einem Namenskärtchen am Empfang zu sehen sein sollte.
Kate Bona
Als Fräulein fürs Empfang kommt Kate Bona nicht wirklich in Frage. Diese Frau ist ohne jeden Zweifel Kettenraucherin, wenn sie schon auf den Bewerbungsfotos raucht. Und das heißt im Klartext, daß die Dame mehr vor der Tür als hinter der Tür zu finden ist. Ich habe aber die Gelegenheit genutzt und mir ihre Telefonnummer aus der Personalakte notiert. Ich meine es ist ja so: Die Frau kann ja nichts dafür, daß sie unerträglich attraktiv ist, aber am Empfang brauchen wir nun mal qualifiziertes Personal. Frauen die da sind, wenn die Besucher kommen. Und keine die sich schon mal eine Zigarette davor gönnen. Was diese überaus charmante Fräulein Kate Bona betrifft so bin ich gerne noch einmal bereit mich von Empfangsqualitäten persönlich zu überzeugen, sie wissen schon … Aber auf die Lohnliste kommen bei uns rauchende Frauen schon aus firmenpolitischen Gründen generell nicht.
Ewa Sonnet
Was die dritte Bewerberin Ewa Sonnet schon mal ganz klar vorrangig qualifiziert, ist die Tatsache, daß sie einen Führerschein hat und somit selbst zur Arbeit kommen kann. An ausreichend eleganter Kleidung scheint es jedoch zu hapern. Die Vorstellung im Nachthemd hingegen hat absolut überzeugenden Charakter. Ich bin sicher Ewa Sonnet ist mit jeder Faser ihres fantastischen Körpers für den Weltfrieden und auch ansonsten ausreichend eloquent, um ein Telefon zu bedienen.
Ewa Sonnet ist bisher die erste Wahl. Sie bleibt auf der Liste und ich hoffe Sie kommt in einem angemessenen Fummel zum Vorstellungsgespräch. Möglichst elegant, offenherzig und irgendwie rundum griffig.
Bea Flora
Die zweite Bewerberin Bea Flora war jetzt auch nicht viel besser als die erste Bewerbung von Aneta Buena. Grundsätzlich käme sie zwar durchaus in Frage, da ihre Erscheinung sicher als gepflegt und äußerst ansprechend zu bezeichnen ist, aber in ihrer Freizeitkleidung wirkt sie deutlich zu legere für unser Unternehmen.
Und warum sich Bea Flora in selbstgehäkelter Wäsche präsentiert bleibt mir wohl für immer verborgen. Genau so, wie die Tatsache, daß sie in der Sauna ein Höschen trägt. Ich denke, so etwas kommt für das bei familiären Miteinander unserer Firma nicht wirklich in Frage.
Aneta Buenas Bewerbung
Die erste Personalakte habe ich mir jetzt durch gelesen. Aneta Buena erfüllt nicht nur die sprachlichen Voraussetzungen, sondern ihre modebewußte und adrette, pralle Erscheinung sollte gut zum Marmortresen und dem Interieure unserer Vorhalle passen.
Ihre Freizeit auf einem motorisierten Zweirad zu verbringen, ist allerdings keine Empfehlung. Da kommt es schnell mal zu Krankmeldungen und von solchen Mitarbeitern haben wir mehr als genug. Also kommt Aneta Buena erst einmal auf den Stapel wird eingeladen, mal so zum angucken, wird aber nicht eingestellt.



