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Böse Muttis

Böse Muttis wie June Kelly Gott sei Dank gibt es nicht nur brave Muttis. Solange es Frauen wie June Kelly gibt, sterben die bösen Muttis wohl nicht aus. Im Gegenteil, das echte Spätvermehrer, weil sie ab 30 nur noch Sex im Kopf haben.

Böse Muttis sind Muttis, die die Hosen zumeist schneller runter haben, als der Mann mittlerer Reife bis drei zählen kann, die keine Ecke mit Kuscheltieren in ihrem Liebesnest haben und deren erklärtes Lebensziel es ist auf oder unter so vielen Männern wie möglich zu meditieren, um endlich das Zentrum ihrer inneren Erregung zu finden.

Weitere böse Muttis wie June Kelly findet man auf: Chesty Moms

Die böse June Kelly

Hose runter

Meditation mit June

Ice Mom

Denisa im Winter Im Gegensatz zu diesen Hungerhaken wie Tammy Lee, die selbst in der Wohnung noch ins Frieren geraten, hat Denisa mit der Kälte keine Probleme. Sie hat nicht einmal besonders warme Unterwäsche für die kalte Jahreszeit. Und selbst im Skiurlaub, genießt sie gerne mal die Natur nur in BH und Höschen. Was dann ihr eigene Isolationsschicht an Kälte nicht abhält, daß lässt sie sich nach dem Trip in den Schnee von den Glühwein beheizten Jungs in der Ski-Hütte wieder warm rubbeln. Unter den Snowboard-Fahrern hat sie sich so auch den Spitznamen: Ice Mom verdient.

Mehr von Denisa bei den anderen: Chesty Moms

Denisa friert nicht so leicht

Denisas dicker Hintern

schwarze unterwäsche

Mutti hat etwas …

Funny Mature Wife Genau. Mutti hat etwas, was du nicht hast! Richtig dicke Brüste zum Beispiel. Darüber freut sich Mutti Barbara jeden Tag. Da kann kommen was will, Mutti hat immer einen Kerl an der Hand, der ihr an die Wäsche geht.

Das liegt in der Natur der Sache, große Brüste, viele Kerle, egal wie alt man ist, oder was man für eine Figur hat. Fast alle Männer dieser Erde sind nun  mal mammozentristisch. Und darum habe ich auch morgen noch gut lachen. Vor allem wenn wieder Germanys next Popmodel läuft. Figur? Was soll’s. Nur Chesty Moms haben garantiert immer ihren Spaß.

Mehr von Barbara bei den: Chesty Moms

Mutti Babara

older mom

hot mom in red underwear

Wir Stuten aus Texas

Die Stute aus Texas Wir hier in Texas haben eine einfache Regel: Besteige keine Frau, wenn du nicht weißt, wie du da wieder runter kommst.

Und glaub mir texanische Stuten müssen nicht erst zugeritten werden um, den Reiter nicht mehr abzuwerfen. Die Stuten aus Texas sind die einzigen in der Welt bei denen das Absteigen schwerer ist als das Aufsteigen. Deshalb gebe ich dir einen guten Rat: Bleib oben solange der Ritt dauert, denn wenn du erst mal unter die Stute gerätst, dann gnade dir Gott. “Quod me nutrit”, wie Texeiner sagt.

Texanische Stuten wie diese finden Sie auf: Chesty Moms

quod me nutrit

Der Leoparden Tanga

Eva von den Chesty Moms

Eins nach dem anderen

Denisa ihre Brueste Denisa von den Chesty Moms packt ihre Brüste gern einzeln aus. Erst die Rechte, dann die Linke und dann doch noch beide. Ob sie das zur Erhöhung der Spannung tut oder einfach weil das Gewicht ihrer Brüste ein gleichzeitiges auspacken unmöglich macht, konnte bislang nicht geklärt werden. Allerdings sieht Denisa nicht derart schwächlich aus, als daß sie ihre eigenen Brüste nicht gleichzeitig heben könnte. Also bleibt zu vermuten, daß sie die Sache für uns spannender machen möchte. Ich jedenfalls hätte meine Probleme beide Brüste gleichzeitig wieder einzupacken. Vermutlich würde ich das auch gar nicht wollen.

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rechte Brust linke Brust Dann beide Brüste

Muttis, die im Park rumlungern

Mutti im Park Vorsicht vor den Muttis, die im Park herumlungern. Diese Frauen warten häufig nur darauf, von jungen Männern nach der Zeit oder dem Weg gefragt zu werden.

Denk nicht einmal daran, das zu tun. Für gewöhnlich endet das in Muttis Ausschnitt, wo sich aber weder eine Karte, noch eine Uhr finden lässt. Am Ende bist du der Gelackmeierte, denn klebst du erst mal mit der Hand in Muttis Ausschnitt fest, dauert es nicht lange bis sie dich wieder zurück in die Stillzeit geschossen hat.

Also: Finger weg von den Muttis am Straßenrand.

Mehr von solchen Muttis auf: Chesty Moms

Angebissen angegriffen
angeschaut reingefasst angeschleckt

Die Mutter der Friseuse

Die Friseuse Am nächsten Morgen ging es mir wieder einigermaßen, auch wenn Hoiskötter behauptete ich sähe gruselig aus. Er empfahl mir gleich nach dem Frühstück den Bordfriseur aufzusuchen, um wenigstens etwas Ordnung in meinen wirren Kopf zu bringen. Als ich zögerte und etwas von Deckchair brummelt wiegelte Hoiskötter schnell ab und versprach mich zu begleiten.

Letztlich war es mir egal auf welchem Stuhl ich saß, Hauptsache ich hatte ein paar Stunden meine Ruhe. Vor allem vor Frauen. Irgendetwas war noch leicht wund an und in mir. Diese Amerikanerinnen und ihre Drogen hatten mich wirklich ein wenig mitgenommen. Also konnte ich mich genau so gut in die massierenden Hände einer Friseuse begeben. Jedenfalls solange sie keinen Nylonkittel trug.

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Bordell International

Reiseleiterin Olarita Endlich war der Tag des ersehnten Landgangs gekommen. Natürlich wurde so eine typische Reisegruppe gebildet, die lokale, historische Sehenswürdigkeiten besichtigen sollten. Doch ich hielt mich an Hoiskötter. Obwohl ich zugeben muß, daß mich diese Reiseleiterin Olarita in ihrer strammen Jeans beinahe dazu gebracht hätte, ihr in eine mittelalterliche Bibliothek zu folgen, um mir eine oder andere aus einer der oberen Regalreihen zeigen zu lassen. Hoiskötter war gut vorbereitet und hatte seinen eigenen Reiseführer dabei. Der Anschaffel, ein Reiseführer von Wilhelm Grenzino, mit dem Untertitel Erogene Zonen weltweit – schöner Reisen mit erhobenem Finger.

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