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Mit Speck fängt man Mäuse
Und das gilt auch für Männer hatte Laurellas Mutter ihr immer wieder gepredigt. Daher mußte Laurella von klein auf am Herd stehen und das fangen üben. Ihre Spezialität ist Kuchen. Süßem Gebäck kann kaum ein Mann lange widerstehen. Leider auch Laurella nicht. So hat sie im Laufe der Jahre nicht nur ihre Qualitäten als Köchin entwickelt, sondern auch eine ganz ansehnliche Figur erworben.
Mit den Männern hat es aber geklappt und es hat sich ausgezahlt, daß ihre Mutter immer wieder darauf bestand, daß Laurella auf dem Schulweg einen Dauerlutscher im Mund hatte. Ihr Mann bestätigt jeder Zeit, daß sie ihn oben wie unten mit unvergleichlichen Leckereien verwöhnt.
Mehr von Laurella bei: Scoreland
Gute Vorsätze
Im Gegensatz zu vielen anderen, die zum neuen Jahr auf sich achten wollen, Laster einschränken oder los werden wollen, hat Miss Renee Ross beschlossen in neuen Jahr auf nichts mehr zu verzichten. Ihre guten Vorsätze für 2010 sind: Schlemmen und genießen bis sie kommt oder geht.
Also startete Renee mit einem schönen Familientopf Vanille-Eis ins neue Jahr. Und um des lieben Geschmackes Willen lutsche sie ein ganzes Glas gezuckerte Süßkirschen dazu. Dieses Jahr werde ich so richtig prall und drall, verkündete sie ihren Freundinnen auf der Silvesterparty, die daraufhin geschlossen ihre Kerle fest an die Hand nahmen.
Mehr von Renee Ross und ihren Gelüsten finden sie bei den: XL Girls
Quelle: Renee Ross und die Kirsche
Die amerikanische Botschaft
Wenigsten empfingen mich hinter der Tür der amerikanischen Botschaft keine GI Joes, die mir einen Fragebogen zur Einreise in eine amerikanische Staatsbürgerin vorlegten. Nein, da fanden sie nur zwei dralle, blitzsaubere Amerikanerinnen in einer Art American Diner. Mit Cola-Automat und allem Drum und dran. Durch mehrere Türen im hinteren Teil des Raumes ging es in die Zimmer der Damen, die im typischen amerikanischen Motel-Stil eingerichtet waren. Sehr steril und ungemütlich.
Der Empfang war typisch, zuerst einmal wurde einem ordentlich was zu essen angeboten und das in möglichst großen Portionen, die ein normaler Kerl, wie ich mit Sicherheit nicht allein bewältigen könnte. Dann wurden einem die unvermeidlichen Sehenswürdigkeiten gezeigt und man wurde aufgefordert unverzüglich hereinzukommen und Spaß zu haben. Die amerikanische Frau an sich schien sehr darauf bedacht, alles mögliche in sich reinzustopfen.
Geschmeidige Brüste
Die Zahl der Hausmittelchen mit denen Frauen ihre Haut aufpolieren sind vielfältig. Monique L’ Amour setzt zum Beispiel auf Sahne. Besonders geeignet Sprühsahne. Das geht einfach und ihrer Meinung nach strafft sich Haut an den Brüsten in Sekunden. Auch bleibt die Haut für lange Zeit geschmeidig, wenn Monique sie mit Sprühsahne eingecremt hat. Aus Erfahrung weiß sie, daß die Sahne nur schwer einzieht und deshalb stundenlanges Einmassieren nötig ist. Vielleicht ist das ja auch der Grund für den Erfolg.
Einziges Manko dieser Methode ist, daß man darauf achten muß, daß der Mann beim eincremen der Brüste nicht im Haus ist, sonst ist der Großteil der Sahne noch vor dem eincremen, weggeleckt und die ganze Mühe war umsonst.
Mehr Bilder von Monique L’ Amour finden Sie auf: Feed her fuck her
Das große Fressen
Ein überaus interessanter, phasenweise aber an der Grenze zur Ästhetik wandernder, Film über vier Männer in den besten Jahren, die sich vorgenommen haben sich schlicht und einfach zu Tode zu fressen.
Unterstützt werden diese vier Herren dabei von einer Handvoll Prostituierter und der üppigen Lehrerin Andrea (Andréa Ferréol), die eigentlich nur zufällig vorbei kam und sich von den kochlustigen, lebensmüden Herren angezogen fühlt und sich von ihnen verführen lässt, an ihrem endlosen Freß- und Sexgelage teilzunehmen. Sie wird auch die einzige bleiben, die das Gelage überlebt.
Letztlich sind die vier gut situierten Herren wohl einfach nur gelangweilt und deshalb des Lebens nur noch überdrüssig.
Willkommen in Wellville
Dicken Frauen bei sportlichen Aktivitäten zuzusehen ist sicherlich allein schon ein Grund “Willkommen in Wellville” zu sehen. Vor allem Mrs. Tindermarsch gespielt von Monika Parker, ist ein absolut sehenswertes, und immer geiles Prachtstück.
Aber dieser Film hat noch einiges mehr an Fetisch orientierten Szenen zu bieten. Allen voran sind die Freunde dicker Krankenschwestern aufgerufen, insbesondere, die mit dem Hang von selbiger einen soliden Einlauf verpasst zu bekommen. Die Krankenschwester an sich ist ja schon aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit immer leicht dominant, aber was das Heer der Schwestern in Wellville betrifft, gehen die Damen im Kittel wirklich ziemlich handfest zur Sache.
Da wäre zum Beispiel Traci Lind, die als Krankenschwester versucht den Protagonisten William Lightbody (Matthew Broderick) zu dominieren und ihren Behandlungsstil ganz und gar von dessen Zuneigung abhängig macht. Daß alle diese Leute wirklich krank, zumindest krankhaft sind, die sich in Wellville aufhalten, wird dem Betrachter schon noch wenigen Minuten klar.
In dem ganzen Film geht es letztlich um leicht perverse Sexgelüste und auf der anderen Seite um deren Verdrängung durch Essen. Also eigentlich um Feed her, fuck her.
Einen der Höhepunkte bietet der Film in Form der sexuell gestörten Hauptdarstellerin Eleanor Lightbody (Bridget Fonda), die ihre Wollust unter dem Deckmäntelchen der “manuellen Handhabung” auslebt, wobei es sich um nichts anderes handelt als pures Fisting und was letztendlich darin gipfelt, daß der jungen Scharlatan Dr. Spitzvogel (Norbert Weisser) in den Genuss des beidarmigen Fistings bei Mrs. Tindermarsch und Ms. Lightbody kommt. Ein wirklicher Fetischfilm.
The Burger Queen
Während im Hintergrund aus der Musikbox “I can’t get enough” plärrte, machte sich Scarlett Rouge so langsam über ihren dritten XXXL Burger her. Und es war nicht die Landesmeisterschaft im Fettfressen an der sie hier teilnahm, sondern einfach nur ihre Mittagspause.
Daß da noch zwei Milchshakes und eine riesige Portion Pommes Frites im Spiel waren, sei hier nur nebenbei erwähnt. Nach dem ersten Burger jedenfalls suchte sich Scarlett Rouge ein bequemes Plätzchen auf dem Näschen des Kellners und ließ sich das Letzte aus ihrem Appetit heraus kitzeln. Ich wünschte alle Frauen dieser Gewichtsklasse würden sich derart von meinem Antlitz den Appetit anregen lassen. Stundenlang. Burger, lecker.
Mehr Bilder von Scarlett Rouge finden Sie auf: Feed her fuck her
Nicht schon wieder Bananen
Jeden Tag dasselbe. Hillary Hooterz kann diese Bananen nicht mehr sehen. Ich bin doch nicht wie Maria Moore auf Diät. Hillary ist es leid immer nur Obst und Gemüse zu essen, weil es diese zylindrische Form hat. Wer erfindet endlich ein frittierte Hühnerteile in Bananenform?
Fräulein Hooterz ist mehr als genervt davon, daß ihr Mann darauf besteht, daß sie ewig eine Banane im Mund hat. Wie gerne würde sie zu einer ausgewogenen Ernährung finden wie Kandi Kobain. Und der Nachtisch? Was ist mit ihrem Nachtisch? April McKenzie, kriegt Torte, Nikki Cars kriegt Eiscreme und Hillary, was kriegt die zum Nachtisch? Eigentlich auch nur wieder eine Banane, wenn auch aus Fleisch und nicht wieder als Frucht.
Mehr Bilder von Hillary Hooterz finden Sie auf XL-Girls und Feed her, fuck her:
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