Artikel-Schlagworte: „Korsage“

Stückwerk Wäsche

Lola Lush als Lola Lasch Fräulein Lola Lush ist, wie ihr Name nahelegt, der Meinung, daß es nicht so drauf ankommt, was man unter der Kleidung trägt. Sonst ist das Farbspektakel wohl kaum zu erklären mit dem sie hier die Augen des Betrachters quält. Allein die beiden sich abstoßenden Lila-Töne sind eine Zumutung, aber dann noch einen schwarzen Slip dazu zu tragen grenzt förmlich an Feminismus. Nun ja, manches macht sie natürlich mit ihrer Oberweite und ihrem Lächeln wieder wett. Aber trotzdem …

Ein solches Stückwerk bei der Unterwäsche hätte Mutti nie geduldet. Und ein BH oder eine Korsage ist schließlich nicht einfach nur ein Tittenrahmen, sondern vielmehr eine Art Lebensperspektive.

Diese und weitere Bilder von Lola Lush finden Sie auf: Scoreland

Lila Strapse Stückwerk bei der Unterwäsche von Lola Lush Der Tittenrahmen

Weitere Fotos dieser Serie finden Sie hier.

Geile Hausfrauen

Hausfrau am Spuelbecken Leider war es gleich am nächsten Tag mit dem süßen Leben wieder vorbei. Ich wurde drei Wochen in den Außendienst strafversetzt. Hoiskötter war wohl doch verärgerter über den verpatzen Vertrag vom Reitwochenende als ich zuerst angenommen. Vielleicht war es aber auch der permanente Ärger mit seiner neuen Liebschaft, der ihm auf den Magen schlug und ihn sauer aufstoßen ließ. Außendienst in der Versicherungsbranche war kein Zuckerschlecken, wenngleich es damit einige Parallelen hatte. Außendienst, das hieß, eine Menge geile Hausfrauen, davon zu überzeugen, daß sie eine völlig überflüssige Versicherung gegen Glasbruch zu ihrer Hausratversicherung bräuchten. Und ähnliche Gimmicks mehr. Richtig beunruhigend war es, wenn die Hausfrau nicht im Kittel die Tür öffnete, sondern das Spülen in Korsage und Netzstrumfphose erledigte. Da wußte man sofort, was die Uhr geschlagen hatte.

Sandy-Secret

Aber das war nicht das Schlimmste. Wenn man mir wenigstens einen Staubsauger mitgegeben hätte, den ich dann vorführen konnte. Aber nein, ich konnte nichts als reden, reden, reden. Und wenn die unbefriedigte Hausfrau eines nicht leiden konnte, waren das Männer, die nur redeten, statt es ihnen irgendwie zu besorgen.

Hausfrau beim SpülenEs war ganz egal, ob das jetzt die Rothaarige war, die sich schon bei Wort Versicherung in der Küche mechanisch nackig machte, das noch recht junge Ding, das sich wie zufällig was übers Kleid schüttete oder das fette Weib, das gleich auf dem passenden Schemel Platz nahm, ihr Höschen runter zog und sagte: “Das können Sie mir alles mal in meine Hörmuschel sprechen.” Wobei ihre weit gespreizten Beine nicht die Interpretation offen ließ, daß sie damit doch ihre Ohren meinte.

Mit der geilen Hausfrau ist einfach nicht zu spaßen. Da redete man sich für ein paar Euro fünfzig die Zunge fusselig. Irgendwann nach der fünften gibt man auf und sagt nur noch: “Ich komme von der Versicherung, wie möchten Sie’s haben?”

Das geht dann alles schneller und effizienter und es stört einen bald nicht mehr, daß diese dicken Weiber nicht einmal die Gummihandschuhe vom Spülen abstreifen, sondern lediglich die Hausarbeit unterbrechen, um sich alles genau erklären zu lassen. Nur gut, daß ich Dank Muttis Erziehung eine gewisse Affinität zu dicken Frauen entwickelt habe.

Selbst Frauen in Muttis Alter, die bei meinem Vortrag teilnahmslos dasitzen und so tun, als ob sie nebenbei noch lesen, lüften nach wenigen Minuten ganz beiläufig, aber unbefangen erwartungsfroh ihren Pulli. Vor allem sobald das Wort Police fällt. Bei Geld hört schließlich die Freundschaft auf und die Arbeit an, das weiß doch nun wirklich jeder. Wie mir scheint ist das hier ein völlig verkommenes Land in dem jeder nur bis zu seinem eigenen Hosenbund denkt.

Translator