Artikel-Schlagworte: „Miederwäsche“
Black and White
Um politisch korrekt zu bleiben, hat Südafrika eine neue Büroverordnung eingeführt. In allen Firmen soll von nun an ein Gleichgewicht zwischen schwarz und weiß herrschen. Das heißt, das schwarze Mitarbeiterinnen weiße Hüfthalter zu tragen haben und weiße Mitarbeiterinnen schwarze Mieder anziehen. Sich auf einen generellen Braunton zu einigen war nicht möglich, weil das, was wir in Europa unter einem hautfarbenen Mieder verstehen, von den schwarzen Sekretärinnen als rassistisch abgelehnt wurde. Die jetzige Regelung wird von den weißhäutigen Sekretärinnen kritisiert, weil die dunkelhäutigen Frauen derzeit unschuldige Wäsche tragen dürfen und sie selbst in ihren wuchtigen, schwarzen Hüfthaltern wirken, wie das böse Fräulein, deren Hintern vermutlich mit dem Teufel im Bunde ist.
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Hüfthalter gehören nicht in Trockner
Das Hüfthalter nicht in den Trockner gehören versteht sich eigentlich von selbst. Darunter leidet das Elasthan fürchterlich. Wer nicht warten kann bis der Hüfthalter auf der Leine getrocknet ist, verdirbt A dem Nachbarjungen den Spaß und habe B einfach zu wenig Miederwäsche im Schrank.
Das weiß auch Miss Abgail Fraser und sortiert ihre Wäsche entsprechend. Und um den Nachbarsjungen nicht im Ungewissen über den Inhalt des Wäschetrockners zu lassen, denn das könnte dazu führen, daß der Knabe bei Gelegenheit den Trockner ausräumt, um sich einen Eindruck von dem wahren Drunter seiner Nachbarin zu überzeugen, wartet Abigail auf vor dem Gerät auf das Ende des Trockenprogramm und lüftet derweil die Wäsche, die sie am Körper trägt.
Fast perfekt
Wenn Saffy telefoniert, spielt sie gern nebenbei an ihrem Hüfthalter herum. Das darf sie auch, denn sie ist beinahe perfekt gekleidet. Die halb offene, geblümte Bluse, der knielange, marineblaue Rock, drunter die weiße Miederwäsche und Spike-Heels in Ferrari-Rot. Fast perfekt halt. Lediglich die Farbe der Nylons ließ sich noch durch einen Haut-Ton optimieren.
Auch, daß sie nach jedem Telefonat, den Sitz der Nylons kontrolliert und das Mieder glättet, daß nach dem langen Sitzen vielleicht verknittert sein könnte, gefällt einem wirklich gut. Saffy ist eben eine echte Miederqueen.
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Unsterbliche Milena Velba
Daß Milena die Miederqueen mit den größten Brüsten ist, daran besteht wohl kein vernünftiger Zweifel. Aber ungewiss ist zum Beispiel, wie alt Milena Velba ist. Und diese Frage stellt sich, wenn man die Bilder von Milena aus dem zweiten Weltkrieg betrachtet, wo sie offenbar bereits als Luftwaffenhelferin tätig war.
Aus dieser Zeit resultiert wohl auch ihre Vorliebe für Miederwäsche und Nylons. Es ist schon ein Erlebnis zu sehen, daß eine Frau mit solch mächtiger Oberweite unter dem Kleid auch noch schwarze Hüfthalter trägt. Da kann man schon mal auf die formgebende Wirkung eines Bullet Bras verzichten, denn der hätte gegen die natürliche Ausdruckskraft solch gewaltiger Brüste sowieso keine echte Chance. Außer vielleicht ein Doreen, aber das ist eine andere Geschichte.
Doch die Frage nach Milenas Alter bleibt. Zumal unlängst Bilder aufgetaucht sind, die eindeutig belegen daß Miss Velba bereits um 1820 als Magd bei Oberst von Suhrendorf, einem der führenden Experten seinerzeit für Möpse, tätig war.
Vielleicht ist Milena ja unsterblich. Eine Highbreasterin womöglich. Im Kampf gegen die anderen wallenden Unsterblichen. Vielleicht wachsen ihre Brüste je mit jedem Sieg über eine der schwächelnden Konkurrentinnen. Ich entsinne mich sie irgendwann einmal mit einem Schwert in der Hand gesehen zu haben. Vielleicht kann es ja nur eine geben. Einige Male jedenfalls muß sie bereits gewonnen haben, wenn man sie so sieht. Und mit etwas Glück lässt sich ihr Alter ja durch einen Besuch auf ihrer Homepage klären.
Wie die Jungfrau zum Mieder
Warum ich Miederwäsche trage? Zum Mieder bin ich gekommen wie die Jungfrau zum Kind. Eines Tages in der Hauswirtschaftschule sollte Teig für frisches Brot von Hand geknetet werden. Dabei geriet ich natürlich gut ins Schwitzen.
So verschwitzt wollen Sie Ihrem Mann ja wohl das Abendbrot nicht servieren? Schnell nahm mich die Lehrerin beiseite, steckte mich kommentarlos ein einen Hüfthalter, ließ mich eine Schürze umbinden und schickte mich wieder zum Kneten. So luftig bekleidet ging die Arbeit leicht von der Hand und das Fazit der Lehrerin war: Gebacken wird im Mieder. Anschließend die Schürze abgenommen, das Kleid wieder übergeworfen und sodann adrett serviert. Alles klar? Alles klar. Ich bin seitdem bei Miederwäsche in der Küche geblieben.
Diese Fotos finden Sie auf: Girls in Girdles
Verfolgte Miederhexen
In Frankreich werden nach Angaben von Amnesty International nach wie vor tausende von Frauen verfolgt, misshandelt und eingekerkert weil sie sich weigern ihren Hüfthalter und Korseletts gegen luftige, weniger reißfeste heimische Wäsche einzutauschen.
Im Volksmund werden diese Frauen als Miederhexen bezeichnet. Sie gelten als wenig patriotisch und wenn man sie im Mieder erwischt hat droht ihnen Kerkerhaft und das rotfärben ihrer Haare, damit sie schon äußerlich erkannt werden können.
Diese Bilder finden Sie auf: Nylon Stocking Slut
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Freilichtmieder
Im Freilichtmuseum Neuhausen in der Nähe des Bodensees findet man diverse historische Häuser, die zusammen ein typisches Dorf nachbilden sollen. Mit dabei natürlich auch ein Kaufhaus. Das Kaufhaus Pfeifer ist in seinem Ambiente den typischen kleinen, sagen wir mal, Kolonialwarenläden der 50er Jahre nachempfunden.
Da die Landfrau im Allgemeinen wenig Sinn fürs Verspielte hatte, ist es nicht verwunderlich daß sich in der Wäscheabteilung des Kaufhaus Pfeifer eher ein umfangreiches Angebot strammer und solider Miederwäsche aus den 50er Jahren findet, statt irgendein so ein reich verziertes, luftiges, französisches Wäschewerk. Da es sich bei den Miedern um Ausstellungsstücke handelt, die leider nicht käuflich zu erwerben sind, kann man nur hoffen, daß die Ware wenigstens hochmodern und elektronisch gesichert ist, denn auch vor dem Landkaufhaus macht der um sich greifende Miederklau nicht Halt.

