Artikel-Schlagworte: „Strumpfhose“

Zu faul zum Clipsen

Sandy, das Hüfthalter-Luder Man sollte es nicht glauben, aber auch unter den älteren Frauen gibt es manche die schlicht zu faul sind ihre Nylons anzuclipsen. Diese Sandy zum Beispiel. Die ist ein rechtes Hüfthalter-Luder. Nur, um morgens die Strümpfe nicht an den vier Clips befestigen zu müssen, zieht sie mal flott eine Strumpfhose drunter und lässt die Nylons einfach weg. Damit dabei die Öffentlichkeitsarbeit ihres Hüfthalters nicht unterbunden wird, nimmt sie eben eine im Schritt offene Strumpfhose. Was für eine Schande.

Weitere Geheimnisse dieses faulen Hüfthalter-Luders unter: Sandys Secrects

Ja der Hüfthalter tut not

Hüfthalter-Luder

Sandy will nicht clipsen

Wer die Beule hat …

Die Beulenflüsterin Ja, das stimmt irgendwie. Wer die Beule hat, braucht für den Sex nicht zu sorgen. Spätestens, wenn eine Mutti über 40 in der Nähe ist und die Beule sieht, ist es um sie geschehen. Gerade Muttis in diesem Alter halten sich grundsätzlich für eine Beulenflüsterin.

Seit dem Film “Der mit der Beule tanzt”, ist ja jede etwas reifere Frau der Ansicht, daß man solche Beulen nur heftig besprechen muß, damit sie verschwinden. Bei Warzen mag das stimmen, sofern man dem polnischen Volksglauben vertraut, aber bei Beulen braucht es gewöhnlich schon anderer oraler Aktivitäten als einfach Sprechen.

Mehr von Muttis in Strumpfhosen bei: Matures and Pantyhose

Erhebung in der Hose

Wer die Beule hat

Der die Beule hat

Peaches LaRue schwört auf Strumpfhosen

Peaches LaRue Gerade im Büro lässt Peaches LaRue nichts auf die Funktionalität der Strumpfhose kommen. So oft wie ich mich da bücken muß, das macht kein Strumpfhalter mit. Und wenn ich alle fünf Minuten meine Nylons ausrichten muß, dann kann ich mich gleich noch mal so oft bücken. In so einem Büro will man ja auch gar nicht, daß da jeder rein und rausgeht wie er gerade kommt.

Wenn ich mal für einen netten Kollegen einen direkten Zugang zum Juckreiz brauchen, dann nehme ich meinen Finger und ziehe da einmal mit dem spitzen Nagel entlang. Und schon ist Weg frei. Und wenn es ganz hart kommt, kann ich mich immer noch auf die Schnelle nackig machen.

Mehr Bilder von Peaches LaRue auf: XL Girls

Peaches in Strumpfhose Soft Peaches Wonneproppen LaRue

Klaus mit der Rute

Ruten Klaus „Mutter! Es ist der Weihnachtsmann! Mutter!“ schrie Jan rannte aufgeregt den Flur hinunter in Richtung Küche.

Martina kicherte und hielt ihrem Vater die Tür auf. „Du kannst doch den Weihnachtsmann nicht einfach vor der Tür lassen und weglaufen“, rief sie ihrem Bruder nach.

Jan bremste scharf und sah zurück. Der Weihnachtsmann quälte sich brummelnd mit dem schweren Sack durch die Tür. Ach, der kam schon klar. Jan wäre beinahe mit seiner Mutter zusammengestoßen. „Ho, ho, ho!“ grölte der Weihnachtsmann mit vertrauter, tiefer Stimme. Jan verstand nicht, wie seine Schwester so ruhig bleiben konnte, wo doch der Weihnachtsmann direkt neben ihr stand.

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Kryztal Red

Kryztal Red und die Schuhe Als Kryztal Red gehört hat, daß sie vielleicht für die Rolle der Peggy Bundy in der schrecklich netten Familie in Frage kommt, war sie begeistert.

“Es war immer mein Traum mit einem Schuhverkäufer verheiratet zu sein. Ich liebe Schuhe und schwitzende Männer. Außerdem mache ich mit meinen Oberschenkeln eine sehr viel besser Figur auf dem Sofa als die Katey Sagal.”

Mehr Bilder von Krystal Red finden Sie auf ihrer: Homepage

Kryztal Red

Al, komm zu mir

Die wahre Peggy Bundy

Dirndl Maiden

Dirndl in Blau Dirndl sind in erster Linie einmal schöne traditionelle Kleidungsstücke. Am Körper der falschen, oder aber der richtigen Frau, kann das Dirndl jedoch zur unkontrollierbaren Waffe werden.

Es ist ja nicht nur dieser mit Preßäpfelchen vollgestopfte Ausschnitt, oder das eng gezurrte Mieder, das die Taille fast verschwinden läßt, nein zu allem Überfluß sind die Röcke auch noch so kurz, daß man förmlich mit dem Blick darunter gezogen wird. Gott sei Dank tragen die wenigsten Frauen im Dirndl Strapse, sondern meist Strumpfhosen, sonst möchte man nicht darüber nachdenken, was sich beim Oktoberfest so unter den Bänken abspielt. Mal abgesehen, von den Kerlen, die sich übergeben oder ihre Blase nicht mehr im Griff haben, nachdem sie sich ihrer Schlucksucht ergaben.

Da sollte man nicht hingehen. Man kann nicht oft genug vor diesen kurzberockten Frauen warnen, die ihr Dirndl nicht mal ablegen müssen, wenn sie dich in ihren Schoß ziehen.

Nylonaddict

Frauen im Dirndl Dirndl Maid Liegendes Weib im Dirndl

Schnuppertag an Muttis Strumpfhose

Schnuppertag an der Strumpfhose Auch wenn der Gatte einen Freund zu Besuch hat, so hat er nicht das Recht einen Schnuppertag an Muttis Strumpfhosen zu veranstalten. Schon gar nicht, wenn Mutti in diesen Strumpfhosen gar nicht drin steckt.

Solltest du dich dann auch noch beim Schnüffeln an dem Nylon mit deinem Kumpel erwischen lassen, kann es nur recht sein, wenn deine Frau euch zeigt wo die Strumpfhose den Most hat und von ihrem Recht Gebrauch macht, Dauer, Tiefe und Länge des Schnuppertages neu festzulegen.

Das sieht dann ganz schnell so aus, als ob zwei Fliegen an der Strumpfhose kleben, wie an einem Fliegenstreifen. Später kann es gut sein, daß sich auch noch ein betäubtes Gefühl auf der Zunge einstellt, wenn Mutti von ihren beiden Schleckermäulern einfach nicht genug kriegen kann. Also, lasst euch am Schnuppertag nicht erwischen!

Der Schnuppertag an Muttis Strumpfhosen wird bebildert von: Pantyhose Discounts

Schuppertag an Muttis Strumpfhosen Ich kriege dich, Bürschchen Zwei Fliegen an der Hose

Putzen auf dem Klo

Muttis Frisurprobleme Mein letzter Arbeitstag bevor ich endlich meine wohlverdiente Urlaubsreise antreten konnte verlief im Großen und Ganzen ereignislos. Es gab die üblichen Hausfrauen in Unterwäsche zu sehen, die einem mit ihren Frisurproblemen in Ohren lagen, bis sich die hautfarbenen Nylons über selbigen verschlossen und man in Ruhe seiner Überzeugungsarbeit nachgehen konnte.
Na gut, manchmal waren es auch sehr elegante Uschis in schwarzen Nylons und künstlich angelegten Brüsten, aber in einem Punkt waren sich heute alle einig. Sie hatten Probleme mit den Haaren und wenn sie mit mir fertig waren, wollten alle dringend noch mal zum Friseur.

Anschließend verabschiedete ich mich brav bei Julia, die am Empfang arbeitete und von ihrer Schwester Ewa Sonnet, die immer den Wellnessbereich unserer Firma nutzte, wenn Julia Dienst hatte. Das war natürlich illegal, aber keiner in der Firma sagte etwas, wenn er auf dem Weg zur Mittagspause einen kurzen Blick auf das polnische Prachtweib werfen konnte. Na gut einige der weiblichen Angestellten reagierten mit einem genervten zurechtrücken ihrer eigenen Oberweiten.

XL Girls Außerdem verabschiedete ich mich auch von unserer Hausmeisterin in ihren hoch glänzenden Satin-Strumpfhosen, die sich meistenteils allein im Keller rumtrieb. Was sie da anstellte wußte kein Mensch. Das einzige, was ich über diese Frau mit Sicherheit sagen konnte, war, daß sie auch in der Freizeit und aller Öffentlichkeit eine Vorliebe dafür hatte immer wieder ihre Strumpfhosen ins rechte Licht zu rücken.

Putzen auf dem Klo Als ich dann endlich nach Hause kam, hatte Mutti sich wieder eine Putzhilfe zugelegt, die seit Stunden das Klo putzte. Da hatte Mutti einen Tick. Einmal im Monat ließ sie eine Putzfrau nur deshalb kommen, um das Klo nach allen Regeln der Kunst auf Vordermann zu bringen und gleich im Anschluß schloß sie sich dort für ein bis zwei Stunden ein.

Daraus ergaben sich für mich zwei Schwierigkeiten, erstens: Wo sollte ich in den nächsten Stunden aufs Klo gehen und zweitens: Was tat ich, wenn Mutti, bei was auch immer sie dort tat, einen Herzinfarkt erlitt und ohnmächtig vor der Tür lag.

Denn die Tür ging dummer Weise nach innen auf und Mutti war weiß Gott kein Fliegengewicht. Das erste Problem ließ sich nicht nur leicht, sondern auch recht angenehm lösen, weil so ich einen guten Grund hatte bei Fräulein Eve zu klingeln und gleich zwei gute Gründe ihre Toilette in beiderlei Hinsicht zu nutzen. Vor allem nachdem sie mir im Freizeitanzug, einem netzartigen Catsuit die Tür geöffnet hatte. Ich werde diesen Anblick sicherlich mit auf meine Reise nehmen und noch einige Toiletten-Eindrücke dazu.